Die VVN-BdA Kreisvereinigung Karlsruhe gedenkt und feiert den Tag der Befreiung auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit ihren Bündnispartnern mit einer Veranstaltung am 8. Mai.
Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass
19. März 2016
Wir dokumentieren den Redebeitrag der VVN-BdA Kreisvereinigung Karlsruhe bei der Kundgebung gegen den Naziaufmarsch am 19. März in Bruchsal, gehalten an der Viktoriaanlage.
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Liebe Freundinnen und Freunde,
Wahlergebnisse bilden immer auch den Bewusstseinsstand der Wähler ab. Das Bewusstsein wiederum hat seine Basis in den sozialen Verhältnissen in denen es gründet. Die massiven Zugewinne einer asozialen und rassistischen Partei wie der AfD, die mindestens faschistische Tendenzen hat, haben auch objektive Gründe:
- Die Armut in Deutschland nimmt (tatsächlich) zu!
- Der Kampf auf dem Arbeitsmarkt wird (tatsächlich) härter!
- Bezahlbarer Wohnraum wird (tatsächlich) knapper!
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
All das sind reale Probleme, die nicht geleugnet werden können. Und dass diese realen Probleme ganz wesentlich Resultat der Politik der sog. „etablierten“ Parteien sind, ist auch ein Grund für die Wahlerfolge der AfD. Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass weiterlesen »
„…und dann trieben sie meine Esther ins Gas“
13. März 2016
5. März: Schluss mit Hass und Hetze – für Demokratie und Menschenrechte!
26. Februar 2016
Weitere aktuelle Infos zu #NoKargida:
BNN-Artikel von Ekart Kinkel (29.02.2016)
„Unsachgemäße Gleichsetzung“ – Leserbrief an die BNN
13. Februar 2016
Wir dokumentieren einen (bis dato unveröffentlichten) Leserbrief von Dietrich Schulze (Kreisvorstand VVN-BdA) zu einem Artikel der BNN vom 10.02. Der Bericht der BNN ist hier zu finden.
„Volksverhetzende Aufkleber auf Wahlplakaten der LINKEN mit Sachbeschädigung auf AfD-Wahlplakaten gleichzusetzen, ist nicht sachgerecht. Leider wird von der BNN-Redaktion seit Beginn der Pegida-Aufmärsche eine ähnliche Gleichsetzung von rechten Demonstranten und linken Gegendemonstranten betrieben. Mit solchen Methoden wurde der Untergang der Weimarer Demokratie beschleunigt. Man möge in den BNN unmittelbar nach der Befreiung nachlesen, dass alle Nazi-Opfer gleichermaßen gewürdigt wurden. Wäre es nicht angemessen, wenn die BNN-Redaktion im Interesse der Demokratie über ihre unsachgerechte Gleichsetzungs-Position nachdenken würde?“
Faschistische Aktion: „Volksverräter“ auf Wahlplakaten
8. Februar 2016
Pressemitteilung von Heinz-Peter Schwertges. DIE LINKE. Bretten.
In der Nacht zum Rosenmontag wurden in Stettfeld und Langenbrücken (mein Aktionsradius war heute nicht größer, daher ist mir nicht bekannt, ob auch andere Gemeinden betroffen sind.) Parteiplakate der GRÜNEN, SPD und LINKEN mit Papierstreifen und dem Wort „Volksverräter“ überklebt. „Volksverräter“ wurden bekanntlich in Nazideutschland schnellstmöglich exikutiert. In Zeutern wurde ein Plakat der LINKEN mit Hakenkreuzen beschmiert.
Dies zeigt die aktuelle Qualität im Landtagswahlkampf, der in einem polarisierenden Konflikt mit rechtspopulistischer und rassistischer Propaganda von der AFD und anderen Rechtsparteien stattfindet.
Linkskandidat Schwertges sieht vorerst von einer Anzeige gegen die Beschädigung seiner Plakate ab, hat er doch kein Vertrauen in bundesdeutsche Behörden und Polizei, dass sie konsequent gegen faschistische Aktivitäten und Kriminalität vorgehen.












